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Regionalentwicklung

Die Arbeitsgruppe ist für den Institutsschwerpunkt „Regionalentwicklung“ in der Lehre verantwortlich. In der Forschung sind die Mitglieder der Gruppe seit vielen Jahren mit konkreten Projekten der Regionalentwicklung (Grundlagenforschung und Auftragsarbeiten der angewandten Forschung und Entwicklung) befasst. Als besondere Schwerpunkte sind gendersensible Regionalentwicklung, Gebietsschutz und Flächenmanagement, Großschutzgebiete (Nationalpark, Biosphärenreservat und Naturpark) als Instrumente nachhaltiger Entwicklung sowie Infrastrukturentwicklung  anzusehen. Im Vordergrund stehen auch theoretisch-konzeptionelle Überlegungen sowie Fragen der Methodik.

Mit dem Schwerpunkt Regionalentwicklung versteht sich der Arbeitsbereich als Ansprechpartner in einem internationalen Forschungsnetzwerk einerseits, andererseits ebenso als Kooperationspartner zahlreicher außeruniversitärer Einrichtungen der intermediären Ebene, der Wirtschaft und Verwaltung.

Regionalentwicklung wird als Prozess verstanden, den es immer wieder neu zu akzentuieren gilt. Globale Rahmenbedingungen auf Makroebenen, wie z.B. EU-Erweiterung, sind dafür ebenso verantwortlich wie neue Formen kommunikativen Handelns auf der Mikroebene der Regionsentwicklung, bei der auch auf ein reiches Methodenspektrum zurückgegriffen werden kann.

Theoretische Reflexion und der Anspruch auf empirische Befunde gehen Hand in Hand, sind Kennzeichen einer Angewandten Geographie und kommen in Forschungs-, Management-, Planungs- und Beratungsprojekten zum Ausdruck. Als Auftraggeber fungiert die öffentliche Hand ebenso wie Teilbereiche der Wirtschaft.

 

 

 

Regionale Identität als Medium der Regionalentwicklung

Arbeitsgruppe Humangeographie Wirtschaftsgeographie
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